Sichere Freiheit

Aktualisiert: 23. Jan 2020

Freiheit.

Also dieses Wort hat mir früher ja eher Angst gemacht, und dass ich es als ein Lebensziel von mir benennen würde, ja, das hätte ich vor wenigen Jahren nicht gedacht.

Genau das Gegenteil dachte ich, sei mein Ziel.

Sicherheit.

Sicherheit haben wir alle gern. Sicherheit schützt, hält, trägt, nährt. Ist zuverlässig. Ist da.

In unserem ziemlich beschränkten Bewusstsein, und nimm mir das nicht übel, wenn ich das so sage, nehmen wir fälschlicherweise an, Sicherheit könne durch etwas Äußeres hergestellt werden.

Den sicheren Job. Das sichere Einkommen. Die sichere Beziehung. Das sichere Auto.

Der sichere Fahrradhelm. Aber was ist das? Was ist das wirklich?

Ist es nicht viel mehr die Angst, die wir hier haben, nicht sicher zu sein?

Dass wir den Job weiter machen, den wir nicht mögen, weil es unsicher ist, was dann sein soll?

Dass wir in einer bequemen, aber echt unbefriedigenden Beziehung bleiben?

Den Fahrradhelm tragen, weil wir Angst haben vor der Ungewissheit, die uns das Leben jeden Tag zeigt?

Aber was ist, wenn die Beziehung von heute auf Morgen zerbricht?

Wenn dein Job von heute auf Morgen gekündigt wird?

Was ist dann? Wer trägt dich dann? Wer hält dich dann? Wer sorgt dann noch für dich?

Ist es nicht so, dass das im Außen das wirklich Unsichere in dieser Welt ist?

Und nur du selbst in dir, wahre Sicherheit finden kannst?

Ist es nicht in Wahrheit so, dass deine Freiheit, deine echte Freiheit das absolut Sicherste ist, was du erleben kannst? Frei zu sein von den Erwartungen anderer, frei von den Konventionen der Gesellschaft, frei von den Fesseln deiner Erziehung.

Ist es nicht das absolut Sicherste ganz für dich selbst da zu sein? Ganz für dich selbst einzustehen? Und dabei das tiefe Vertrauen zu gewinnen, dass das genau das Richtige ist. Dass du genau hierbei in deiner Wahrheit sein kannst?

Ist es nicht die Freiheit, die dir deine absolute Sicherheit schenkt?

Getragen, geschützt, leicht, gehst du die ersten Schritte übers Wasser.

Und folgst dem, was dich da ruft. Dein Ruf. Das Leben, das dich ruft.

Und mit aller Sicherheit niemals aufhören wird, dich zu rufen.

Ist deine Freiheit nicht das Sicherste, was du dir wünschen kannst?

Pures Vertrauen lässt mich meine Schritte übers Wasser wagen.

Und ich werde getragen.

Ich weiß es.

Wie konnte ich je etwas anderes ausserhalbab dieses Bewusstseins annehmen.

Ich bin frei. Ich bin sicher.

Das ist Gott. Das bin ich.

Und hier ist Frieden. Vollkommener Frieden.

Danke.



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danke fürs foto saraaaaa!

und riesen dank an shapeshifter #tombrane fürs bild!

www.tombrane.de


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