Was machst du hier?

Aktualisiert: 25. März 2020

Magst du Blumen? Magst du das Summen von Bienen? Genießt du die salzige Luft am Meer? Das Rauschen der Wellen? Magst du die Berge? Den Ausblick von ganz oben? Siehst du die Schönheit die in einem kleinen Schneckenhaus steckt, das dir dein Kind zeigt? Riechst du den Duft des Waldes, wenn du spazieren gehst? Den Geruch einer frisch gemähten Wiese im Sommer? Fühlst du gern den Regen im Gesicht? Den Wind im Haar, die Sonne, die dich wärmt? Liebst du frisches klares kaltes Wasser, wenn du durstig bist? Den Geschmack von Kirschen, vom Baum gepflückt? Warm und süß?

Liebst du diese Erde? Siehst und fühlst du sie? Nimmst du sie wahr? Genießt du sie? Sorgst du für sie? Sorgst du für dich? Genießt du dich? Nimmst du dich wahr? Siehst und fühlst du dich? Liebst du dich?

Denn das Eine kann nicht getrennt sein vom Anderen. Du bist Teil dieser Erde. Dies ist deine Heimat, hier lebst du. Hier bist du. Wir brauchen diese Erde. und diese Erde braucht unsere Liebe. Unsere volle Selbstliebe!

Wie sieht dein Leben aus? Hast du Freude? Jeden Tag? Bist du dankbar?

Für dieses Wunder - dein Leben?

Wer den Weg der Selbstliebe bewusst geht, geht für das Ganze. es gibt keine Trennung.

Du tust es für dich und du tust es für alles was ist. Deine volle erfüllte Selbstliebe ist das Schönste, was du dir selbst schenken kannst und der größte Dienst, den du uns Menschen, unserer Erde, ja dem gesamten Universum schenken kannst.

Denn es gibt keine Grenzen. Unsere Erde ist Teil des Ganzen. So wie Du es bist.

Vielleicht könnten wir mal anfangen uns selbst die Liebe zu schenken, die wir von anderen erwarten. Alle Verantwortung, die wir abgegeben haben, zu uns zurückholen Vielleicht könnten wir endlich anfangen diese Erde in ihrer vollen Schönheit wahrzunehmen und für sie zu sorgen, mit aller Verantwortung, die jeder Einzelne von uns trägt. Und sie genießen in vollen Zügen. Unsere Erde, die uns als Geschenk dient. Uns genießen. Dieses Leben, das wir geschenkt bekommen haben. Und in Liebe leben.

Zu sagen, ich weiß was Liebe ist, zu sagen, ich kenne Gott, hat in mir zunächst ein Unwohlsein ausgelöst. Denn ich weiß, dass dies für viele Menschen ein Trigger ist.

"Was bildet die sich ein. Die stellt sich über andere. als würde die wissen, wie es läuft"

Der Projektion der Anderen biete ich heute keine Fläche mehr.

Ich habe mich entschieden, aufzuhören, andere Menschen zu bewerten, denn ich habe entschieden, mich selbst nicht länger zu bewerten.

Ich weiß, was für mich wahr ist. Und das muss es nicht für dich sein.

Dabei die Bodenhaftung zu bewahren und die Sicherheit zu haben, es ist in Ordnung, dass andere Menschen dies fühlen, ist ein Weg.

Ein Prozess, der dir alles abverlangt und dir dabei alles schenkt..

Ich rate dir, widme dich nur ein Jahr, ein ganzes Jahr, das nichts ist, in der Unendlichkeit unseres Seins, ausschließlich dir und deiner Selbstliebe. Heile dich. Und schau dich an. Nimm deine Projektionen im Außen zu dir und arbeite im Inneren.

Und du erkennst all die Liebe, all die Schönheit, die sich in deinem Außen widerspiegelt.

Du erkennst all die Liebe unserer Erde, die sich dir neu zeigt.

Und du machst das erste Mal die Augen auf!

Und erkennst Dich!


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